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Seelze

Das Zentrum

Schon seit dem Mittelalter hatte Seelze als Kirchdorf für sechs umliegende Dörfer eine Zentralfunktion. 1974 wurde der Ort dann namengebend für eine elfgliedrige Großgemeinde, die sich seit 1977 Stadt nennen darf.

Insbesondere in den 1990er Jahren hat sich Seelze immer mehr zu einem echten Zentrum gemausert; dem Bau eines neuen Rathauses (Umbau und Erweiterung des alten Schulhauses von 1903) und der Neugestaltung des Komplexes um den Alten Krug kamen dabei besondere Bedeutung zu.

Der alte Dorfkern ist um die Martinskirche herum noch erahnbar, doch hat Seelze schon früh - bedingt durch den Einzug der Industrie um 1900 - sein Gesicht verändert: Bereits Anfang des Jahrhunderts baute man hier "städtisch" (siehe etwa die Jugendstilvilla von 1911 in der Bonhoefferstraße, gegenüber dem Rathausplatz und die angrenzenden mehrstöckigen Wohnhäuser).

In Höhe der S-Bahn-Station Seelze (12 Minuten Bahnfahrt zum Hauptbahnhof Hannover) entsteht seit einigen Jahren Seelze-Süd, ein lebendiges Wohnquartier zwischen Grachten und Grünanlagen.

Tipps:

  • Königliche Kristall-Therme Seelze, Thermalsole- und Saunalandschaft mit Sport-Schwimmbad (Königliche Kristalltherme Seelze )
  • Bürgerpark und Minigolfplatz, Zugang vom Parkplatz Grand-Couronne-Allee. Im Bürgerpark: Biergarten, Grillplatz und Rodelberg.
  • Yachthafen am Zweigkanal (Zugang von der Kanalstraße), Café und Restaurant mit Außenbewirtschaftung. Yachthafen Seelze
  • Die chemische Fabrik Honeywell (ehem. Riedel-deHaën) hat Seelzes Entwicklung in den letzten hundert Jahren maßgeblich mit geprägt. Das alte Verwaltungsgebäude (1902) an der Wunstorfer Straße steht unter Denkmalschutz.
  • Martinskirche mit historisch interessanten Details und dörflichem Umfeld.
  • Obentrautdenkmal von Jeremias Sutel 1630, Hannoversche Straße, Ecke Obentrautstraße: Sandsteinpyramide für den hier im Gefecht mit General TilIy 1625 ums Leben gekommenen Reitergeneral Michael von Obentraut. (Beiträge rund um Michael von Obentraut )
  • Mit Obentraut durch Seelze - Historische Stadtführungen (Infos und Termine)
  • Heimatmuseum in der historischen Gaststätte Alter Krug, Hannoversche Straße: Seit dem frühen 16. Jahrhundert Krug und Ausspann an der damaligen Poststraße von Osnabrück nach Hannover. Schwerpunkte der Dauerausstellung: Schuhmacherwerkstatt, Friseurstube, Dorfschule; wechselnde Sonderausstellungen.  (heimatmuseum-seelze.de)
  • Bronzeskulptur "Dialog" von Wolfgang Tiemann, Rathausplatz. (Der Künstler lebt und arbeitet in Seelze).
  • Denkmalgeschützte Brückenbauwerke (1916): "Wasserstraßenkreuz" (Mittellandkanal kreuzt in einer Trogbrücke die Leine) und Flutbrücke (zur Öffnung des Leine-Überschwemmungsgebietes). Zugang über Mühlenstraße zum "Wasserstraßenkreuz", über Garbsener Landstraße (Richtung Garbsen, zweiter Feldweg links, Parkplatz) zur Flutbrücke.
  • Rangierbahnhof bei Nacht. Überblick von der Fußgängerbrücke, welche die Gleise am südlichen Ende der Döteberger Straße quert.

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