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Impfbus in Seelze wird erneut gut angenommen – und auch Arztpraxen bieten zeitnahe Impftermine an

Der Impfbus der Region Hannover ist auch bei seinem erneuten Einsatz in Seelze als Teil der bundesweiten Impfaktionswoche #HierWirdGeimpft gut angenommen worden. Fast 200 weitere Bürgerinnen und Bürger nahmen das kostenlose Impfangebot gegen das Corona-Virus wahr, bei dem es diesmal für die Impfwilligen sogar ein kleines „Impffrühstück“ gab.

„Ein Ende der Pandemie werden wir erst erreichen, wenn noch mehr Menschen geimpft sind. Darum freuen wir uns, wenn wir allen Seelzerinnen und Seelzern einfache und schnelle Impfangebote machen können“, sagte Stefan Oltsch, Corona-Manager der Stadt Seelze. Bereits am Montag nutzten 59 Menschen die Gelegenheit sich im Impfbus mit dem Vakzin von Johnson & Johnson impfen zu lassen. Diese Zahl wurde am darauffolgenden Mittwoch mit 67 und am Freitag mit 62 Impfungen sogar übertroffen.

Neben dem Impfbus gab es in der vergangenen Woche vor dem Seelzer Brotkorb e.V. ebenfalls ein Angebot zur Beratung oder Impfung. Die Impfaktion führten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seelzer Corona-Teams sowie Streetworker der Stadt Seelze in Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten aus Seelze durch. „Wir nehmen uns gern die Zeit, die Menschen ausführlich zu den Vorteilen und zu möglichen Risiken der einzelnen Impfstoffe zu beraten“, erläuterte eine der anwesenden Impf-Ärztinnen.

Auch in dieser Woche wird es vor dem Brotkorb ein Angebot zur Beratung oder Impfung geben. „Die Bürgerinnen und Bürger sind am kommenden Donnerstag, 23. September, von 14 bis 16 Uhr herzlich dazu eingeladen am Brotkorb in der Schillerstraße 2 vorbeizukommen“, betonte Stefan Oltsch. Ein alternatives, wiederkehrendes Impf- und Beratungsangebot wird es außerdem noch ab Oktober an jedem Dienstag von 15 bis 18 Uhr in der Gemeinschaftsarztpraxis in der Hannoverschen Straße 4 geben.

„Seelzer Ärztinnen und Ärzte stehen für kompetente Beratung zur Corona-Impfung zur Verfügung. Wir vermitteln gern entsprechende Kontakte, wenn Bürgerinnen und Bürger noch Fragen zu den Impfungen haben", sagte Stefan Oltsch. Denn auch in zahlreichen weiteren Arztpraxen bestehe die Möglichkeit, zeitnah einen Termin zur Impfung und Beratung zu bekommen.