Veröffentlichung der möglichen Südlink-Korridore: Stellungnahme von Bürgermeister Detlef Schallhorn

27.09.2016

Die Übertragungsnetzbetreiber Tennet und Transnet BW haben der Stadt Seelze am Dienstagvormittag per E-Mail ihre Vorschläge für mögliche Erdkabelkorridore der Gleichstromverbindung Südlink zukommen lassen.

Diese sehen zwei mögliche Trassenverläufe im Seelzer Stadtgebiet sowie eine Alternative in der östlichen Region Hannover vor.

„Auch für uns kam das überraschend, denn wir sind im Vorfeld nicht darüber informiert worden“, sagt Bürgermeister Detlef Schallhorn zu den möglichen Erdkabelkorridoren. Die Stadtverwaltung werde sich daher zunächst ein genaues Bild von den neuen Plänen verschaffen.
„Ich finde es grundsätzlich gut, dass die oberirdische Verkabelung vom Tisch ist“, betont Schallhorn. Allerdings habe auch die unterirdische Variante nicht nur Fürsprecher.

Die Stadt werde sich auch deshalb intensiv in die von den Netzbetreibern für Mitte Oktober bis Mitte November angekündigten Info-Foren einbringen. Und auch nach diesen Info-Foren, die eine Art Vorverfahren bilden, werde die Stadt im offiziellen Planfeststellungsverfahren eingebunden sein und ihre Position darstellen.

„Wir werden alles dafür tun, dass die Seelzer Interessen berücksichtigt werden“, verspricht Schallhorn. „Alles, was das Wohnen und den Wohnwert in Seelze nicht beeinträchtigt, findet meine Unterstützung“, fügt er hinzu. Allerdings sei auch eine unterirdische Verkabelung möglicherweise eine Beeinträchtigung. „Jede Variante, die Seelze nicht betrifft, wäre uns daher lieber“, erläutert der Bürgermeister.
 

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