Verwaltung erörtert mit Nutzern - Alternativstandorte für Seniorentagesstätte

15.01.2015

Am Mittwoch, 14. Januar hat sich Bürgermeister Detlef Schallhorn mit den Nutzern der Seniorentagesstätte Letter zu einem Gespräch getroffen, um mit ihnen alternative Lösungen zur Unterbringung der Seniorengruppen zu erörtern.

Die Seniorengruppen und einige weitere Organisationen müssen voraussichtlich spätestens im Herbst diesen Jahres die Seniorentagesstätte an ihrem alten Standort verlassen, da ab diesem Zeitpunkt der Umbau der Brüder-Grimm-Schule starten soll. Während die Regenbogenschule in Seelze ohne größere Baumaßnahmen mit der Ganztagsgrundschule an den Start gehen kann, muss die Brüder-Grimm-Schule fast komplett umgebaut werden, da sie zum Teil stark sanierungsbedürftig ist und auch die Anforderungen an eine inklusive Beschulung nicht erfüllt.  Als Konsequenz hieraus entsteht ein höherer Raumbedarf, der nur erfüllt werden kann, wenn ebenfalls die, in das jetzige Grundschulgebäude eingebettete Seniorentagesstätte, mit abgerissen wird und die Brüder-Grimm-Schule entsprechend erweitert werden kann.

Mehrere Lösungsansätze wurden dabei im gestrigen Gespräch mit den Nutzern der Seniorentagesstätte von Andrea Kaemmerer, die in der Verwaltung als Projektleiterin für die Einrichtung der Ganztagsschulen eingesetzt worden ist,  vorgestellt. So käme für die Zeit des Umbaus für die Gruppen unter anderem der Altbau der Grundschule in Frage.

Weitere Optionen könnten der Hort Rosenweg, das Aufstellen von Containern oder eine Kooperation mit der evangelischen Kirche St. Michael sein, der das Bodelschwinghaus gehört. Außerdem hat sich der Malteser Hilfsdienst bereit erklärt, kleinere Gruppen in seine Räumlichkeiten aufzunehmen. „Der Altbau der Grundschule kommt als Alternative aber nur dann in Frage, wenn die Schule während der Umbauzeit komplett umzieht“, schränkt Kaemmerer diese Option ein. „Alle denkbaren Räumlichkeiten, die möglichst zentral liegen sollten, benötigen nicht nur einen behindertengerechten Zugang, sondern die Ehrenamtlichen brauchen für ihre Arbeit neben einem großen Raum ebenfalls eine Küche, eine behindertengerechte Toilette sowie Lagermöglichkeiten“, ergänzt die Projektleiterin.

Die Stadt prüft nun die Umsetzbarkeit und die Kosten der möglicherweise in Frage kommenden Alternativen und wird sich dann wieder mit den Nutzern zusammensetzen. Im Laufe des Diskussionsprozesses muss auch geklärt werden, wie eine langfristige Lösung aussehen kann.  

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