Blindgängerverdachtspunkte werden untersucht

30.09.2011

Ab Dienstag, 4.Oktober werden in Teilen von Seelze und Lohnde so genannte Blindgängerverdachtspunkte näher untersucht, um mögliche Gefahren durch bisher unentdeckte Bombenblindgänger auszuschließen. Hierzu werden Rasterbohrungen vorgenommen, von denen aber keine Gefahr ausgeht.

Anlass für die Untersuchung sind Verdachtspunkte, die der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Zentralen Polizeidirektion in Hannover bei Auswertungen von Luftbildaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg festgestellt hat.

Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Monate in Anspruch nehmen. Die betroffenen Grundstückseigentümer wurden bereits informiert. Bei Sondierungsarbeiten auf öffentlichen Straßen und Plätzen kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen.

Finanziert werden die Sondierungsarbeiten vom Land Niedersachsen über das Landesräumprogramm und von der Stadt Seelze.


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