Vorgaben für IGS in Seelze nicht erfüllt

14.09.2010

Die vollständigen Ergebnisse der Abfrage zur Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule in Seelze liegen vor. Hiernach sprechen sich die Eltern der Viertklässler mit insgesamt 131 Stimmen für eine Integrierte Gesamtschule (IGS) aus. Im dritten Jahrgang sind es immerhin noch 114 Eltern, die ihre Kinder gerne auf eine IGS schicken würden. In den zweiten Klassen sind es noch 112 und im ersten Schuljahr 99 Eltern, die für eine IGS stimmen. Voraussetzung für die Genehmigung einer neuen IGS durch die Landesschulbehörde sind jedoch 130 Willensbekundungen pro Jahrgang. Insgesamt liegt die Beteiligung an der Abfrage mit rund 70 Prozent etwas höher als vor einem Jahr.
„Die jetzigen Rahmenbedingungen lassen eine Antragstellung nicht zu“, bewertet der Erste Stadtrat Karsten Balzer das Ergebnis. Die Verwaltung wird dem Ausschuss für Bildung und Freizeit (ABF) und dem Rat vorschlagen, keine IGS zu beantragen. „Wir werden uns jetzt aber kurzfristig mit den Schulleitungen zusammensetzen und gemeinsam überlegen, wie das Angebot der offenen Ganztagsschule möglichst schnell im Interesse der Schülerinnen und Schüler in Seelze umgesetzt werden kann“, führt Balzer weiter aus. Der ABF und der Rat der Stadt Seelze werden noch im September über die Verwaltungsvorlage entscheiden.


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