Zweite Elternabfrage für Integrierte Gesamtschule beginnt- Stadt begleitet Abfrage mit Informationsveranstaltungen

09.08.2010

In dieser Woche startet die Stadt Seelze die zweite Befragung zur Gründung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Seelze. Die Erhebungsbögen werden in dieser Woche über die Klassenlehrer an alle Grundschüler verteilt. Bis Freitag, 3. September haben die Eltern Zeit, sich für oder gegen eine IGS auszusprechen. „Wir hoffen, dass sich viele Eltern an der Umfrage beteiligen, damit wir ein aussagekräftiges Ergebnis bekommen“, wünscht sich die für die Abfrage zuständige Fachbereichsleiterin Nicole Teuber von der Stadt.
Damit sich die Eltern umfassend über die Errichtung einer Gesamtschule informieren können, bietet die Stadt zusätzliche Informationsveranstaltungen an. An allen Grundschulstandorten sowie im Stadtteil Velber informiert Teuber die Eltern unter anderem darüber, was eine Integrierte Gesamtschule ist, welche Jahrgänge sie umfasst und welche Schulabschlüsse dort möglich sind. Auch auf die Frage, was mit Schülern geschieht, die keine IGS besuchen möchten, geht die Fachbereichsleiterin ein. Gemeinsam mit dem Fragebogen erhalten die Eltern diese Informationen ebenfalls schriftlich in einem Elternbrief.
Die Informationsreihe startet am Mittwoch, 11. August in der Mehrzweckhalle in Velber. Am Donnerstag, 12. August können sich Eltern aus Letter in der Brüder-Grimm-Schule informieren. Die Astrid-Lindgren-Schule ist am Standort Almhorst am Mittwoch, 18. August an der Reihe. Der Standort in Lohnde folgt einen Tag später am Donnerstag, 19. August. Am darauffolgenden Montag, 23. August sollten Dedenser Eltern die Möglichkeit nutzen, sich in der dortigen Grundschule zu informieren. Am Dienstag, 24. August wird die Veranstaltungsreihe in der Regenbogenschule in Seelze fortgesetzt. Die letzte Informationsrunde findet am Mittwoch, 25. August in der Grundschule in Harenberg statt. Beginn ist an allen Standorten um 19 Uhr.

Nach den Richtlinien des Landes Niedersachsen muss eine Integrierte Gesamtschule langfristig mindestens fünfzügig sein, das heißt, in jeder Klassenstufe muss es fünf Klassen geben. Aus diesem Grund muss die Stadt Seelze als Schulträger eine sogenannte Bedarfsermittlung vornehmen. Nur, wenn mindestens 130 Willensbekundungen pro Jahrgang für eine Gesamtschule vorliegen, kann die Stadt einen entsprechenden Antrag beim Land stellen. In einer ersten Abfrage hatten sich insbesondere die Eltern der Dritt- und Viertklässler für eine Integrierte Gesamtschule (IGS) ausgesprochen. In den ersten beiden Jahrgängen wurden die Zahlen nicht erreicht.
Als Standort für eine Integrierte Gesamtschule käme das Schulzentrum in Seelze in Frage.


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