Stadt empfiehlt: Auf gesunde Kaminwärme achten

12.12.2008

Kaminöfen werden von immer mehr Haushalten als Alternative zur Heizung zum Beheizen von Räumen genutzt. Bei Beachtung einiger Details entsteht so eine gesunde Wärme. Damit Holz aber schadstoffarm verbrennt, sind bestimmte Details zu beachten. Edit Gaal, im Rathaus für den Umweltschutz zuständig, weist darauf hin, dass bei einem völlig offenen Kaminfeuer gesundheitsschädliche Produkte wie Teer und Ruß entstehen. Besser schneiden in der Schadstoffbilanz Kaminöfen und Kachelöfen ab, da sie rückstandsfreier verbrennen. Um sich selbst, die Nachbarschaft und die Umwelt zu schützen, ist es daher wichtig zu beachten, dass der Ofen eigens für Holzverbrennung konstruiert ist. Es sollte nur naturbelassenes, trockenes Holz verwendet werden. Am wenigsten die Umwelt belastend ist die Verbrennung von Holz, das mindestens anderthalb Jahre gelagert wurde. Während des Kaminbetriebes sollte nicht zuviel Holz auf einmal aufgelegt werden. Die Luftzufuhr im Kamin kann erst dann gedrosselt werden, wenn sich ausreichend Glut gebildet hat. Schwarze Flächen im Ofen sind immer ein Zeichen von unsauberem, giftigem Abbrand. Dann sollte der Ofen überprüft werden, denn der beißende Geruch, der in der Umgebung bei unsauberem Abbrand entsteht, kann bei empfindlichen Personen zu Atembeschwerden führen. "Dagegen hilft nur ein richtiger Ofen und das richtige Holz", stellt Gaal fest.

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