Verwaltung zieht Solaranlagen auf Schuldächern in Betracht

02.07.2007

Grundsätzlich steht die Verwaltung dem Vorschlag der GRÜNEN, weitere Solaranlagen auf geeigneten Dächern städtischer Gebäude zu installieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten , positiv gegenüber. "Vor allem die Dächer der jetzt erst sanierten Schulzentren in Letter und Seelze dürften dafür in Betracht kommen", meint der Erste Stadtrat Karsten Balzer. Auf dem Dach der Mehrzweckhalle in Velber wurde bereits vor Jahren eine Photovoltaikanlage installiert, die Sonnenenergie in Strom umwandelt. Die Betreiber zahlen dafür einen Betrag pro Kilowattstunde als Miete. Bis zu den Sommerferien wird die Stadt zusammenstellen, auf welchen Dächern solche Anlagen technisch machbar erscheinen.
Es sind allerdings solche Dächer ungeeignet, bei denen in den nächsten Jahren ein Sanierungsbedarf vermutet wird. Die in Frage kommenden Dächer müssen außerdem statisch so konzipiert sein, dass sie die Photovoltaikanlage aufnehmen können. Bei älteren Gebäuden fehlen gelegentlich die technischen Unterlagen, denn sie wurden 2001 vom damaligen Landkreis Hannover unvollständig übergeben. Des weiteren muss die Stadt prüfen, welche Folgekosten die Installation einer Solaranlage mit sich bringen könnte. Grundsätzlich wird aber Netzbetreibern bei Anlagen bis zum Beispiel 30 Kilowatt die Kilowattstunde eingespeister Energie mit 49,21 Cent vergütet. Diese Vergütung garantiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz.

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