Ausstellung archäologischer und geologischer Funde Seelze-Süd geplant

22.03.2007

Anfang nächsten Jahres plant die Stadt eine mit vielen Hintergrundinformationen aufbereitete Ausstellung der Funde aus Seelze-Süd. Der mit den Vorbereitungen beauftragte Experte Matthias Lindemann stellte die archäologischen Funde aus der späten Jungsteinzeit und die geologisch interessanten Ammoniten aus der Unteren Kreidezeit jetzt Vertretern der Unteren Denkmalschutzbehörden vor, die sich erstmalig in Seelze mit den Archäologen des Landesamtes trafen. Das gemeinsame Thema war die archäologische Denkmalpflege. Vor einer anschließenden Exkursion nach Gümmer und Gut Dunau erläuterte die Seelzer Lehmbaufirma SMB ihre Restaurierungstechniken.

In der für Januar 2008 geplanten Seelze-Süd-Ausstellung sollen die Scherben keramischer Gefäße und die Pfeilspitzen aus Feuerstein gezeigt werden, die belegen, dass zwischen 2000 und 800 v.Chr. südlich der Leine Menschen zur Jagd unterwegs waren. Ob der 130 Millionen Jahre alte Ammonit, der im Rathaus in Glyzerin lagert, überhaupt gezeigt werden kann, ist fraglich, da er bereits sehr brüchig ist. Die Funde waren im vergangenen Jahr bei den Erschließungsarbeiten für den zweiten Bauabschnitt von Seelze-Süd gemacht worden.

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