Ratsentscheidung hebt Bürgerentscheid für ein Freizeit- und Wellnessbad in Seelze auf

23.02.2007

In seiner Sitzung am Donnerstag, 22. Februar hat der Rat der Stadt Seelze mehrheitlich beschlossen, eine europaweite Ausschreibung zur Planung, zum Bau und zum Betrieb eines Bades im Stadtteil Seelze durchzuführen. Damit entspricht der Ratsbeschluss dem Bürgerbegehren der Bürgerinitiative "Pro Wellnessbad". Am Sonntag, 18. März sollte dazu ein Bürgerentscheid durchgeführt werden, der jetzt entfällt. Die Stadt spart damit rund 25.000 Euro.

Die Ausschreibung soll jetzt so erfolgen, dass zum Einen das bestehende, zur Zeit geschlossene Hallenbad saniert wird. Über ein geeignetes Bäderprojekt soll das Bad so betrieben werden, dass die Stadt nicht mehr als 450.000 Euro Zuschuss pro Jahr zahlen muss. Das entspricht einem maximalen Auftragsvolumen von 12,5 Millionen Euro. Dabei soll der Anbieter nachweisen, dass er bereits wirtschaftlich tragfähige Objekte an anderen Standorten realisiert hat. Die vorhandenen Planunterlagen für ein Freizeit- und Wellnessbad können, müssen aber nicht genutzt werden. Planung, Bau und Betrieb des Bades sollen aus einer Hand kommen und es soll vertraglich eine langfristige Zusammenarbeit mit der Stadt abgesichert werden. Schul- und Vereinsschwimmen soll unter den bisherigen Konditionen möglich sein. Die Stadt bringt dafür das Grundstück mit dem sanierungsbedürftigen Bad am Rand des Seelzer Bürgerparks ein. Die Ausschreibung wird etwa acht bis neun Monate dauern. Die Verwaltung hat jetzt die Aufgabe, diese europaweite Angebotsabfrage mit Unterstützung von Fachanwälten vorzubereiten.

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