Eisiges Wetter sprengte das Winterdienst-Budget

27.03.2006

Wegen des auch im März anhaltend kalten Wetters mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und des häufigen Schneefalls, musste die Stadt in diesem Jahr mehr Einsätze im Winterdienst fahren, als geplant. Das Budget von 70.700 Euro für die Streu- und Räumarbeiten hat nicht ausgereicht und wurde um 27.000 Euro überschritten. Allein 10.000 Euro mehr Geld als geplant wurde für Streusalz ausgegeben. Insgesamt verteilte der städtische Betriebshof 310 Tonnen Streusalz auf Seelzes Straßen und Wege. Alle Betriebshof-Mitarbeiter zusammen haben 3.300 Arbeitsstunden für das Schneeräumarbeiten verwendet. Ob der letzte Schnee für dieses Frühjahr bereits gefallen ist, wissen auch die Meteorologen nicht. Der Bereitschaftsdienst des Betriebshofs ist normalerweise immer von Mitte November bis Mitte März eingerichtet.

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