ProKlima fördert Sanierung und Passivhäuser in Seelze

22.03.2006

Sanierungen bestehender Häuser oder der Neubau eines Wohnhauses stellen hohe finanzielle Belastungen für Seelzer Immobilienbesitzer dar. Der Wegfall der Eigenheimzulage, die steigenden Energiekosten und die Reduzierung der Altersruhegelder spielen bei den Entscheidungen zu Immobilienkäufen oder Sanierungsprojekten mit. Um diese Entscheidungen leichter zu machen, lohnt es sich, nach Fördermöglichkeiten zu suchen. Insbesondere die monatlichen Unterhaltsaufwendungen für die Wohnung oder für das Haus belasten oft zusätzlich die Haushalte. Die Stadt Seelze ist Mitglied im Klimaschutzfonds proKlima. Dies bedeutet, dass es für die energetische Sanierung im Altbau sowie für Neubauten finanzielle Zuschüsse gibt. Unabhängige Fachleute beraten die Bauwilligen, wie sie optimalen Wohnkomfort mit minimalen Energieverbrauch erreichen können. Die Kontrolle des Energieverbrauchs ist ebenfalls Thema. Für den Bau von hocheffizienten Niedrigenergiehäusern oder für Passivhäuser gibt es Zuschüsse in Höhe von bis zu 4.000 oder bis zu 6.000 Euro. Informationen gibt Edit Gaal im Rathaus unter Tel.: 05137/828-429 oder per E-mail: edith.gaal@stadt-seelze.de. Informationen zu den Fördermaßnahmen können bei der Geschäftsstelle von proKlima unter Tel.:0511/430-1970 oder unter der E-Mail-Adresse proklima@enercity.de erfragt werden.

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