Verwaltung schlägt Vorvertrag für Freizeit-und Wellnessbad vor

17.03.2006

In gemeinsamer Sitzung am 21. März werden sich der Ausschuss für Bildung und Freizeit und der Ortsrat Seelze wieder mit dem Seelzer Hallenbad beschäftigen. Das Bad ist aus Sicherheitsgründen seit Anfang Januar geschlossen und kann angesichts der Sanierungskosten von geschätzten 2,5 Millionen Euro und der finanziellen
Lage der Stadt nicht wieder eröffnet werden. Um ein Hallenbad am Standort Seelze zu erhalten, schlägt die Verwaltung dem Rat vor, mit einem privaten Investor einen Vorvertrag abzuschließen. Endgültig beschließt der Verwaltungsausschuss am Donnerstag, 23. März dann, ob die Stadt das Projekt weiter verfolgt, indem sie dem Investor 116.000 Euro als Honorar für weitere Planungen und Untersuchungen zahlt. Dieser Vorschuss würde bei späterer Realisierung des Freizeit- und Wellnessbades wieder mit der Stadt verrechnet werden. Sollte die Kristall Bäder AG von dem Vorhaben zurücktreten, bekäme die Stadt das bereits gezahlte Honorar ebenfalls erstattet.
Zur Vorbereitung des Projektes ist es nötig eine Machbarkeits- und wirtschaftlichkeitsstudie zu erarbeiten. Diese Vorplanungen werden etwa zwei bis drei Monate beanspruchen. Die Zeit wird Seelzes Erster Stadtrat Karsten Balzer nutzen, um weitere Genehmigungen einzuholen. Erklärtes Ziel der Verwaltung ist, die Freizeitanlage nur dann zu realisieren, wenn sie unterm Strich günstiger für die Stadt ist, als der Betrieb des jetzigen Hallenbades gewesen wäre. Die öffentliche Sitzung beginnt um 17.30 Uhr und findet im Forum der Geschwister-Scholl-Schule im Stadtteil Seelze in der Humboldtstraße 14 statt.

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