Illegale Abfallentsorgung auf städtischen Friedhöfen

11.07.2005

Immer wieder finden Mitarbeiter der Stadt illegal entsorgten Hausmüll und Sperrmüll in den Containern auf den städtischen Friedhöfen. Bobbycars im Grünabfall, sowie Sanitärteile und abgepackter Restmüll aus privaten Haushalten im Wertstoffcontainer lassen die Kosten für die Abfallentsorgung steigen.

92,30 Euro muss die Stadt im Monat bezahlen, wenn ein Container alle zwei Wochen statt als Wertstoff- oder Bioabfall als Restmüll entsorgt werden muss. Diese Kosten muss die Allgemeinheit tragen und sollen über die Friedhofsgebühren erwirtschaftet werden. Die Stadt weist darauf hin, dass diese illegale Entsorgung privaten Abfalls eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Ende 2002 waren die Containerplätze so umgestaltet worden, dass eine einfache Trennung des Abfalls ermöglicht wurde. "Besonders viele Verstöße finden sich dort, wo der Containerplatz nahe am Eingang des Friedhofs liegt, wie in Letter oder in Harenberg", sagt Sybille Brenner von der Stadt. Sie appelliert an die Friedhofsbesucher, nur den Abfall dort zu entsorgen, der direkt mit der Pflege der Gräber entsteht, damit keine zusätzlichen Kosten entstehen.

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