Grundsatzentscheidungen zu Seelze-Süd stehen an

09.05.2005

In einer gemeinsamen Sitzung werden sich der Ausschuss für Bau und Umwelt und der Ortsrat Seelze mit den grundsätzlich anstehenden Entscheidungen für Seelze-Süd beschäftigen. Die öffentliche Sitzung findet am Mittwoch, 11. Mai um 17.30 Uhr in Raum E21 im Rathaus statt. Die Verwaltung hat in einer Vorlage acht verschiedene Vorgaben für die künftige Struktur Seelze-Süds aufgeführt, über die der Rat am Donnerstag, 2. Juni entscheiden wird. In einer Klausurtagung mit den Mitgliedern des Ausschusses für Bau und Umwelt wurden die möglichen Änderungen des bisherigen Strukturkonzeptes für Seelze-Süd erarbeitet.

Unter anderem geht es um die grundsätzliche Fortführung des Neubauprojektes. Dabei könnten je nach Vermarktung 140.000 bis 200.000 weitere Quadratmeter Nettobauland bis 2015 entstehen. Die Frage der Verlegung der Bundesstraße 441 soll jetzt ebenfalls entschieden werden. Der Rat wird voraussichtlich beschließen, dass keine Grundschule und kein Jugendzentrum im Neubaugebiet entstehen sollen, nachdem die geplanten Einwohnerzahlen nicht erreicht werden können. Alternativ könnte dann eine Gemeinschaftseinrichtung für vielfältige Nutzungen in Seelze-Süd entstehen. Außerdem wird der Rat über den Vorschlag beraten, keine neue Fußgängerbrücke zu bauen, sondern die Heimstättenbrücke zu sanieren. Die verschiedenen Vorgaben werden nach der Entscheidung des Rates in das Strukturkonzept von Seelze-Süd eingearbeitet.

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