Im Sommer-Kunst-Camp soll ein intergalaktisches Museum entstehen

23.05.2019

Ein intergalaktisches Museum für den Planeten Etnos: Dieses Ziel können Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 11 Jahren von Dienstag, 6. August, bis Sonnabend, 10. August, im Sommer-Kunst-Camp des städtischen Kulturbüros verwirklichen.

„In diesem Jahr sind die Kinder aufgefordert, sich vorzustellen, sie lebten auf einem fiktiven Planeten irgendwo mitten in der Milchstraße im Jahr 3759“, erläutert Kulturpädagogin Irene Cholewinski die Grundidee der sechsten Auflage des beliebten Sommer-Kunst-Camps. Per Videobotschaft bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einem Professor die Aufgabe, im intergalaktischen Museum die Besonderheiten ihres Planeten zu zeigen. „Die Materialien, die dafür zur Verfügung stehen, sind hauptsächlich Elektroschrott und Müll“, sagt Cholewinski. Gemeinsam mit ihr, Künstlerin Janette Zieger sowie Maler, Grafiker und Objektkünstler Uwe Albert können die Mädchen und Jungen fünf Tage lang Neues aus Altem erfinden und gestalten, unbeschwert experimentieren, löten und schrauben, sägen und kleben, um die Objekte für die abschließende Ausstellung zu erschaffen.

„Kinder haben äußerst selten die Möglichkeit, zu erforschen, wie zum Beispiel ein Toaster, Computer oder Fernseher von innen aussieht“, betont Cholewinski. Durch die Aufforderung und zugleich die Erlaubnis, „untypisches“ zu tun – nämlich das Innenleben von Alltagsgegenständen zu erforschen und die auseinandergebauten Teile zu neuen Objekten zusammenzufügen – werde die kindliche Neugier und der Entdeckungsdrang gestillt und damit die Entwicklung von Fantasie und Kreativität gefördert.

Beim Auseinandernehmen des Elektroschrotts und beim Bau der Kunstwerke werden sowohl handwerkliche als auch ästhetische Fertigkeiten vermittelt. Der Umgang mit Werkzeug wird geübt und Zusammenhänge zwischen äußerem Maß und innerer Struktur werden als bestimmende Größe für ästhetische Eigenschaften erkundet. Mit dem Einsatz von elektrischen und elektronischen Bauelementen erkennen die Kinder Grundlagen der Elektronik und durch den zwanglosen und kreativen Umgang damit besteht die Chance, dass insbesondere bei den Mädchen ein Interesse an Technik geweckt wird. „Ein wesentliches Ziel des Sommer-Kunst-Camps ist zudem, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und durch das Erfolgserlebnis eines gemeinsam geschaffenen Ergebnisses das Zutrauen in sich selbst, in die Gruppenzugehörigkeit und in die eigenen Fähigkeiten zu festigen“, hebt Cholewinski hervor. „Und ganz nebenbei bringen wir den Kindern durch den sinnstiftenden Umgang mit Recyclingmaterialien der Wert und die Verwertbarkeit von scheinbar Wertlosem nahe“, ergänzt die Kulturpädagogin.

Ein buntes Zirkuszelt, das auf dem Bolzplatz neben dem Pfadfinderhaus in Lohnde stehen wird, dient den acht- bis elfjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Werkstatt. Zum Abschluss des von der Region Hannover geförderten Sommer-Kunst-Camps werden sie dort auch ihre Ausstellung für das intergalaktische Museum einem großen Publikum präsentieren. Neben Eltern, Geschwistern und Freunden sind zu dem Abschlussfest alle Bürgerinnen und Bürger und Medienvertreter willkommen.

Das Sommer-Kunst-Camp ist von Dienstag, 6. August, bis Sonnabend, 10. August, täglich von 10 bis 16 Uhr auf dem Bolzplatz neben dem Haus des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Seelze-Lohnde, Lohnder Straße 6, geplant. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Eine Kostenübernahme über das Bildungs- und Teilhabepaket ist möglich. Anmeldungen nimmt Irene Cholewinski unter Telefon (05137) 828155 oder per E-Mail an irene.cholewinski@stadt-seelze.de entgegen.
„In diesem Jahr sind die Kinder aufgefordert, sich vorzustellen, sie lebten auf einem fiktiven Planeten irgendwo mitten in der Milchstraße im Jahr 3759“, erläutert Kulturpädagogin Irene Cholewinski die Grundidee der sechsten Auflage des beliebten Sommer-Kunst-Camps. Per Videobotschaft bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einem Professor die Aufgabe, im intergalaktischen Museum die Besonderheiten ihres Planeten zu zeigen. „Die Materialien, die dafür zur Verfügung stehen, sind hauptsächlich Elektroschrott und Müll“, sagt Cholewinski. Gemeinsam mit ihr, Künstlerin Janette Zieger sowie Maler, Grafiker und Objektkünstler Uwe Albert können die Mädchen und Jungen fünf Tage lang Neues aus Altem erfinden und gestalten, unbeschwert experimentieren, löten und schrauben, sägen und kleben, um die Objekte für die abschließende Ausstellung zu erschaffen.

„Kinder haben äußerst selten die Möglichkeit, zu erforschen, wie zum Beispiel ein Toaster, Computer oder Fernseher von innen aussieht“, betont Cholewinski. Durch die Aufforderung und zugleich die Erlaubnis, „untypisches“ zu tun – nämlich das Innenleben von Alltagsgegenständen zu erforschen und die auseinandergebauten Teile zu neuen Objekten zusammenzufügen – werde die kindliche Neugier und der Entdeckungsdrang gestillt und damit die Entwicklung von Fantasie und Kreativität gefördert.

Beim Auseinandernehmen des Elektroschrotts und beim Bau der Kunstwerke werden sowohl handwerkliche als auch ästhetische Fertigkeiten vermittelt. Der Umgang mit Werkzeug wird geübt und Zusammenhänge zwischen äußerem Maß und innerer Struktur werden als bestimmende Größe für ästhetische Eigenschaften erkundet. Mit dem Einsatz von elektrischen und elektronischen Bauelementen erkennen die Kinder Grundlagen der Elektronik und durch den zwanglosen und kreativen Umgang damit besteht die Chance, dass insbesondere bei den Mädchen ein Interesse an Technik geweckt wird. „Ein wesentliches Ziel des Sommer-Kunst-Camps ist zudem, das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und durch das Erfolgserlebnis eines gemeinsam geschaffenen Ergebnisses das Zutrauen in sich selbst, in die Gruppenzugehörigkeit und in die eigenen Fähigkeiten zu festigen“, hebt Cholewinski hervor. „Und ganz nebenbei bringen wir den Kindern durch den sinnstiftenden Umgang mit Recyclingmaterialien der Wert und die Verwertbarkeit von scheinbar Wertlosem nahe“, ergänzt die Kulturpädagogin.

Ein buntes Zirkuszelt, das auf dem Bolzplatz neben dem Pfadfinderhaus in Lohnde stehen wird, dient den acht- bis elfjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als Werkstatt. Zum Abschluss des von der Region Hannover geförderten Sommer-Kunst-Camps werden sie dort auch ihre Ausstellung für das intergalaktische Museum einem großen Publikum präsentieren. Neben Eltern, Geschwistern und Freunden sind zu dem Abschlussfest alle Bürgerinnen und Bürger und Medienvertreter willkommen.

Das Sommer-Kunst-Camp ist von Dienstag, 6. August, bis Sonnabend, 10. August, täglich von 10 bis 16 Uhr auf dem Bolzplatz neben dem Haus des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Seelze-Lohnde, Lohnder Straße 6, geplant. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Eine Kostenübernahme über das Bildungs- und Teilhabepaket ist möglich. Anmeldungen nimmt Irene Cholewinski unter Telefon (05137) 828155 oder per E-Mail anirene.cholewinski@stadt-seelze.de entgegen.
 

Künstlerin Janette Zieger (rechts), Maler, Grafiker und Objektkünstler Uwe Albert sowie Kulturpädagogin Irene Cholewinski laden Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren zur Teilnahme am Sommer-Kunst-Camp ein. In diesem Jahr wollen sie mit den Mädchen und Jungen Ausstellungsstücke für ein intergalaktisches Museum gestalten.
Künstlerin Janette Zieger (rechts), Maler, Grafiker und Objektkünstler Uwe Albert sowie Kulturpädagogin Irene Cholewinski laden Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren zur Teilnahme am Sommer-Kunst-Camp ein. In diesem Jahr wollen sie mit den Mädchen und Jungen Ausstellungsstücke für ein intergalaktisches Museum gestalten.
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