Prinzessinnen und Monster bevölkern das Jugendbildungshaus Letter

17.07.2017

Hübsche Prinzessinnen, haarige Monster und viele weitere fantasievolle Geschöpfe haben fünf Tage lang das Jugendbildungshaus Letter bevölkert: Beim SommerKunstCamp ließen 20 Kinder ihrer Kreativität freien Lauf und präsentierten zum Abschluss am Sonnabend ihre Ergebnisse zum Thema „Geschichten aus 1001 Land“.

„Wir haben einen Wald gebaut“, beschrieben Letizia (9) und Julian (11) ihre selbst gestaltete und liebevoll ausgestattete Kofferbühne, auf der sich wenig später ein spannendes Märchen abspielen sollte. „Die Prinzessin weiß nicht, dass es der Wald der Trolle ist. Als sie in den Wald geht, wird sie von den Trollen gefangen und in einem Turm eingesperrt“, erzählte Julian. Ein Prinz als edler Retter durfte da natürlich nicht fehlen.

Nach Japan reisten zwei Brüder in der Kofferbühne von Jonas (11), Max (8) und Tim (11). „Dort treffen sie dann auf Monster, die sie bekämpfen müssen“, sagte Tim. Und auch bei Aran (9), Mohammed (12) und Hassan (10) spielten gefräßige Monster, die sich auf Polizisten stürzen, eine Hauptrolle. Deutlich harmonischer ging es dagegen bei Vian (12), Lina (10) und Mia (12) zu: Ihre Geschichte handelte von drei Freundinnen, die sich in der Stadt treffen.

„Die Herangehensweise der Kinder war sehr unterschiedlich – und das ist ja auch gut so“, sagte Janette Zieger, die das maßgeblich von der Region Hannover finanzierte SommerKunstCamp für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren gemeinsam mit Maler und Grafiker Uwe Albert und Kulturpädagogin Irene Cholewinski leitete. Insgesamt war sie rundum zufrieden. „Die Kinder hatten viel Spaß, waren unglaublich interessiert und hatten tolle Ideen“, zog sie ein positives Fazit.

 

Auf der Kofferbühne von Aran (9, von links), Hassan (10) und Mohammed (12) wehren sich Polizisten gegen gefräßige Monster.
Eine Prinzessin trifft auf einen Prinzen: Märchenhaft geht es auf der Kofferbühne von Letizia (9) und Julian (11) zu.
In der Aufführung von Vian (12), Lina (10) und Mia (12) stehen drei Freundinnen im In der Aufführung von Vian (12), Lina (10) und Mia (12) stehen drei Freundinnen im Mittelpunkt der Geschichte.
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