Erfahrungsberichte der Azubis

Auf dieser Seite lassen wir die Nachwuchskräfte der Stadt Seelze einmal selbst zu Wort kommen.

Was hat Dich motiviert, eine Ausbildung / ein Studium in der Verwaltung zu beginnen?

Zu der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten hat mich motiviert, dass es in diesem Beruf viele Möglichkeiten und Bereiche gibt, in denen man arbeiten kann. Außerdem muss man sich in diesem Beruf viel mit Rechtsgrundlagen (Gesetze) auseinandersetzen. (Nicola, VFA)

Ich wollte einen beruflichen Neustart und war auf der Suche nach einem Beruf, der familienkompatibel und vielseitig ist und einem Arbeitgeber, der mir eine fundierte Ausbildung in einem tollen Arbeitsklima ermöglicht. (Marina, VFA)

Die Vielfältigkeit der Ausbildung, in der man so gut wie alle Abteilungen des Rathauses durchläuft. (Lennart, VFA)

Nach der Schule stand für mich fest, dass ich nicht jeden Tag die gleiche Arbeit machen möchte. Im Rathaus ist dies zum Glück nie der Fall. Während meiner Ausbildung und Arbeit im Rathaus konnte ich schon viele Bereiche der Stadtverwaltung mit den verschiedensten Schwerpunkten kennenlernen. Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich jetzt noch das Studium mache. (Lisa, Bachelor-Studium)
Mit dem Studium ist man nicht auf einen Aufgabenbereich beschränkt, sondern hat die Möglichkeit in den verschiedensten Abteilungen und Aufgabengebieten einer öffentlichen Verwaltung zu arbeiten. Man wird quasi als „Allrounder“ ausgebildet. (Julian, Bachelor-Studium)

Ursprünglich hatte ich einmal vor ein Jurastudium zu beginnen. Da die Arbeit in der Verwaltung allerdings zum einen viel Juristisches beinhaltet, man aber auch näher an den Menschen ist, habe ich mich dafür entschieden. (Moritz M., Bachelor-Studium)

Mein Hauptmotiv, das Studium in der Verwaltung zu beginnen, war die Sicherheit der Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter der Verwaltung leisten eine Arbeit, die durch keine Maschine ersetzt werden kann, da dies vermehrt individuelle Entscheidungen sind. In der öffentlichen Verwaltung sehe ich die Perspektive, dass ich diese Arbeit bis zu meiner Pension ausüben kann, statt Angst um meinen Job haben zu müssen. (Katharina, Bachelor-Studium)

Welche Voraussetzungen / Interessen sollte man mitbringen?

Man sollte unbedingt Freude am Umgang mit Menschen haben und teamfähig sein und das Interesse an Politik und Verwaltung mitbringen. (Marcel, VFA)

Lernbereitschaft und bürgerfreundliches Verhalten. Es wäre gut, wenn man sich schon etwas mit Word, Excel du Power Point auskennt. Man sollte zuverlässig und teamfähig sein. (Kimberly, VFA)
Man sollte Motivation und Freundlichkeit mitbringen, denn der Rest kommt von alleine. (Yesim, VFA)
Man sollte gerne selbständig und eigenverantwortlich arbeiten und Interesse am Arbeiten mit Gesetzen und Rechtsprechung haben. (Caroline, Bachelor-Studium)

In manchen Bereichen hat man viel mit den Bürgern zu tun, in manchen weniger. In manchen Bereichen bearbeitet man Finanzfälle, in manchen löst mach Rechtsfragen und in manchen hilft man dem Bürger bei Problemen. Es ist sehr praktisch, wenn man verschiedene Interessen mitbringt, um gerne in den verschiedenen Bereichen zu arbeiten. (Lisa, Bachelor-Studium)

Die Verwaltung bietet ein vielfältiges Aufgabenfeld, es lässt sich also für jedes Interesse etwas finden. Zwei Dinge werden allerdings immer vorhanden sein. Erstens wird man immer mit Menschen arbeiten, ob es Kunden oder Kollegen/Kolleginnen sind, man sollte Spaß daran haben mit ihnen umzugehen. Zweitens, die gesamte Verwaltung arbeitet auf rechtlichen Grundlagen. Es wäre also von Vorteil, wenn man sich gerne mit juristischen Inhalten befasst. (Moritz M., Bachelor-Studium)

Wie läuft das Auswahlverfahren ab?

Nachdem man seine Bewerbung abgegeben hat, wird man zunächst zu einem Einstellungstest eingeladen. Bei diesem Test wird das Allgemeinwissen, die Rechtschreibung sowie logisches Denken und ein wenig Mathematik abgefragt. (Nicola, VFA)

Nach dem erfolgreichen Absolvieren des Einstellungstests wird man zu einem 1,5-tägigen Assessment-Center eingeladen, bei dem man, neben den Einzel- und Gruppengesprächen, an einem gemeinsamen Abend die Möglichkeit hat, die Mitbewerber und einen Teil der Mitarbeiter kennenzulernen. (Sarah, VFA)
Insgesamt bietet das AC die Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen, sodass beide Seiten, die Stadt Seelze und der Bewerber sich versichern können, dass das Zwischenmenschliche passt und dass man den Weg gemeinsam gehen möchte. In den beiden Tagen habe ich eine sehr angenehme Atmosphäre erlebt und hatte ein sehr gutes Gefühl dabei, mich für die Stadt Seelze zu entscheiden. Insbesondere war es für mich sehr hilfreich, dass ein Kollege dabei war, der sich in dem angestrebten Studium befindet, sodass man hier ganz offen Fragen stellen konnte, die sich vielleicht auch erst im Laufe des AC ergeben haben. (Katharina, Bachelor-Studium)

Beim Assessment Center herrscht eine sehr gute und entspannte Stimmung, bei der man fast vergisst, dass die anderen Teilnehmer eigentlich Konkurrenten sind. (Svea, VFA)

Hier wird nicht nach einem Stück Papier entschieden. (Bianca, VFA)

Wie verlaufen die drei Jahre Ausbildung / Studium?

Wie im Flug. Dies liegt aber daran, dass man viele Abteilungen durchläuft und auch im NSI und der Berufsschule für Blockzeiten ist. (Bianca, VFA)

Das Arbeiten im Rathaus findet im Wechsel mit der Berufsschule und dem Niedersächsischen Studieninstitut statt. Man ist in jeder Abteilung für ca. 8 Wochen eingesetzt, dann wechselt man zu der nächsten anstehenden Abteilung oder der Schulblock beginnt. (Yesim, VFA)

Man durchläuft in der Ausbildung blockweise verschiedene Abteilungen im Rathaus, geht abwechselnd in die Berufsschule und ins NSI, in dem letztendlich auch die Zwischen- und Abschlussprüfung gemacht werden. (Marina, VFA)

Das Studium ist in Trimester aufgeteilt; 2/3 Theorie am NSI und 1/3 Praxis bei der Stadt Seelze und eine Fremdausbildung in einer anderen Behörde. (Moritz B., Bachelor-Studium)

Die drei Jahre kann man in den theoretischen und den praktischen Teil gliedern. Der theoretische Teil findet am NSI in Hannover statt, der praktische Teil in den unterschiedlichen Bereichen im Rathaus. Zusätzlich dazu gibt es noch die zweimonatige Fremdausbildung, die bei einer anderen Behörde stattfindet. Die Fremdausbildung kann auch im Ausland gemacht werden! (Moritz M., Bachelor-Studium)

Insgesamt gehen die Theorie- sowie Praxiszeiten wahnsinnig schnell vorbei, da es nie langweilig wird und ihr jeden Tag etwas dazu lernt. Es gibt in jeder Abteilung des Rathauses einen Ausbilder, der einen Ausbildungsplan für die Zeit in der jeweiligen Abteilung ausarbeitet, sich Aufgaben überlegt und versucht, die Studenten in alle spannenden Sachverhalte einzubinden bzw. zu Terminen mitzunehmen. (Katharina, Bachelor-Studium)

Was erwartet Dich an der Berufsschule und am Niedersächsischen Studieninstitut?

In der Ausbildung wird einem sowohl in der Berufsschule, als auch am NSI das Wissen vermittelt, das am Ende der Ausbildung zum Absolvieren der Abschlussprüfung am NSI benötigt wird. (Sarah, VFA)

Da ich noch ganz am Anfang bin, würde ich es umschreiben als „Neuanfang“ in Bezug auf die Fächer und Bereiche. Denn es sind alles neue fachbezogenen Fächer. (Marcel, VFA)

Bis jetzt kenn ich nur die Grundstufe im NSI. Dort werden alle Grundlagen bezüglich der einzelnen Fächer gelehrt – viel Stoff, aber die Azubis und Mitarbeiter im Rathaus helfen immer gerne. (Marina, VFA)

An der Berufsschule erwartet dich das normale Schulleben mit den Allgemeinfächern Deutsch und Englisch. Außerdem gibt es viele berufsbezogene Fächer, bei dem viel fachbezogenes Wissen weitergegeben wird. Am NSI erwartet dich dann weiteres Wissen, welches vor allem bei den täglichen Aufgaben im Rathaus wichtig ist und dir das Arbeiten im Rathaus erleichtert. Vor allem aber wartet auf dich an der Berufsschule und am NSI die Arbeit mit den Gesetzen. (Nicola, VFA)

Ein Studiengang der rechts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Qualifikationen vermittelt. (Julian, Bachelor-Studium)

Im Studieninstitut hat man hauptsächlich mit bis zu 30 Studenten Unterricht und in bestimmten Fächern Vorlesungen mit bis zu 90 Studenten. (Caroline, Bachelor-Studium)

Ein Trimester am NSI beinhaltet vier Monate Lehre und am Ende dieser Zeit werden die abschließenden Klausuren geschrieben. Im sechsten Trimester wird eine Hausarbeit geschrieben und im achten eine Bachelorarbeit. Dazu müssen Präsentationen erstellt sowie gehalten werden und es folgen mündliche Prüfungen. Am NSI gibt es Früh- und Spätwochen. In den frühen Wochen findet von 07:45 bis 12:45 Uhr der Unterricht statt, dahingegen in den späten Wochen von 13:00 bis 18:00 Uhr. (Katharina, Bachelor-Studium)

Welche Abteilung fandest Du besonders interessant bzw. auf welchen Bereich freust Du Dich noch?
Ich fand die sozialen Abteilungen sehr interessant, weil dort unterschiedliche Menschen zur Beratung kommen. (Kimberly, VFA)

5.1 – Gebäudemanagement, da diese Abteilung sehr umfangreich ist und man öffentliches/privates Recht aber auch klassische Verwaltungsaufgaben hat. (Bianca, VFA)

Ich befinde mich im zweiten Ausbildungsjahr und war bis jetzt in verschiedenen Abteilungen, die mir besonders gefallen. Das Bürgerbüro, die Personalabteilung und die Soziale Betreuung. Jede Abteilung hat ein anderes Aufgabenfeld und ist somit sehr interessant. (Yesim, VFA)

Interessiert bin ich in der Ausbildung an allen Bereichen, freue mich aber besonders auf die Abteilung „Finanzmanagement“. Aber ich bin mir sicher, dass alle Erfahrungen in den verschiedenen Bereichen interessant sein werden. (Marcel, VFA)

Ich freue mich schon auf die vielseitige Arbeit im Sozialamt. Dort hat man die Möglichkeit, mit sehr vielen verschiedenen Menschen zusammenzuarbeiten und diesen zu helfen. (Lisa, Bachelor-Studium)
Die Abteilung 4.2 – Straßen und Entwässerung mit einer enormen Bandbreite an unterschiedlichen Aufgaben- und Themenbereichen. (Moritz B., Bachelor-Studium)

Mit welchen Aufgaben beschäftigt man sich im Rathaus?
Die Aufgaben, die man bekommt, sind so vielfältig und unterschiedlich, dass man sie gar nicht alle aufzählen kann. (Svea, VFA)

Man beschäftigt sich viel mit den Anliegen der Bürger (von der Geburt bis zum Tod ist alles dabei). (Sarah, VFA)

Mit gleichgestellten Aufgaben eines/r Sachbearbeiters/-in. (Moritz B., Bachelor-Studium)

Kaffeekochen... muss man hier nicht. Während meiner Ausbildung habe ich wirklich nur gute Aufgaben bekommen, welche jeder Sachbearbeiter auch selbst erledigt hätte. Es gab also keine typischen Azubiaufgaben, sondern alle MA waren immer bemüht, dem Niveau angemessene Aufgaben zu verteilen. (Crisby, Bachelor-Studium)

Die Aufgaben, die im Rathaus anfallen sind so vielfältig, dass man das gar nicht pauschal sagen kann. Die Aufgaben reichen von Terminen mit Bürgern über Aktenbearbeitung bis hin zum Organisieren von Events. (Caroline, Bachelor-Studium)

Die Aufgaben sind je nach Fachbereich bzw. Abteilung völlig unterschiedlich. Ob man im Bürgerbüro die Ausgabe von Reisepässen bearbeitet, im Finanzbereich Geldeingänge bucht oder im Baubereich Baugenehmigungen erteilt. Es ist für jeden etwas dabei. (Moritz M., Bachelor-Studium)

Du bist mit der Ausbildung / dem Studium fertig. Und nun?

Steht dir die ganze Bandbreite der verschiedenen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung, gute Stellenaussichten, ein sicherer und abwechslungsreicher Job bevor. (Moritz B., Bachelor-Studium)
Wenn die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen ist, dann hat man hier im Haus die Chance, einen unbefristeten Arbeitsvertrag zu bekommen. (Kimberly, VFA)

Da ich mich von Anfang an bei der Stadt Seelze wohlgefühlt habe, stand bereits nach kurzer Zeit fest, dass ich nach der Ausbildung bleiben möchte und das hat auch geklappt. (Svea, VFA)

Nun bin ich auf einer Stelle innerhalb einer der zwei Abteilungen gelandet, in die ich unbedingt wollte. Mir macht meine Arbeit sehr viel Spaß und ich komme gerne zur Arbeit. (Crisby, Bachelor-Studium)

Nach der Ausbildung hat man sehr gute Chancen, von der Stadt Seelze übernommen zu werden. Ich habe nach der Ausbildung meine Tätigkeit im Bürgerbüro der Stadt Seelze aufgenommen. (Lennart, VFA)

Die Stadt Seelze hat in den Jahren, die ich bereits im Rathaus erlebt habe, alle Auszubildenden und Studenten in ein Arbeits- bzw. Beamtenverhältnis übernommen, sofern diese das wollten. Bislang sind sehr wenige zu einem anderen Dienstherrn gewechselt, was für mich ein sehr aussagekräftiger Fakt ist. Bei der Besetzung der Stellen wird besonders darauf geachtet, dass die Interessen des Ausgebildeten bzw. Bachelors berücksichtigt werden und dieser motiviert in sein Arbeitsleben starten kann. (Katharina, Bachelor-Studium)

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