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Aktuelles zum Klimaschutz

Klimaschutz: KfW fördert heimische Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Seelzes Klimaschutzmanager Michael Röhrdanz weist alle Seelzerinnen und Seelzer, die sich ein E-Auto anschaffen wollen, auf entsprechende Förderprogramme hin. So unterstützt Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) heimische Ladestationen für Elektroautos mit entsprechenden Zuschüssen.

„Vor dem Hintergrund der gewünschten Umstellung von Verbrennungsmotoren hin zu klimaneutral geladenen Antrieben hat die Bundesregierung neben dem Kauf-Bonus für Elektroautos eine nicht rückzahlbare Zuschussmöglichkeit von 900 Euro für privat zugängliche heimische Ladestation an Stellplätzen und in Garagen geschaffen“, erläutert Michael Röhrdanz. Zu den geförderten Kosten gehörten der Kaufpreis einer neuen Ladestation ebenso wie Ausgaben für den Einbau und Anschluss der Ladestation sowie die Finanzierung eines Energiemanagement-Systems zur Steuerung der Ladestation. „Wichtig ist dabei, dass die an einer Förderung interessierten Personen ihren Antrag stellen, bevor sie die Ladestation bestellen“, sagt der Klimaschutzmanager.

Weitere Informationen zur KfW-Förderung einer heimischen Ladestationen für Elektroautos sind im Internet auf der Seite https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/ zu finden.

Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte und das Elektroauto mit hauseigenem Solarstrom laden und fahren will, kann zudem einen Kredit der KfW für Solaranalgen als auch für Batteriespeicher in Anspruch nehmen. Die Fördermöglichkeiten sind im Internet auf der Seite www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Förderprodukte/Eneuerbare-Energien-Standard-(270)/ verfügbar. „Dazu gibt es in der Region Hannover auch einen weiteren finanziellen Anreiz, der mit der KfW-Förderung kombinier bar ist“, betont Michael Röhrdanz. Weitere Informationen zu dieser Dach-Solar-Richtlinie sind im Internet auf der Seite https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt-Nachhaltigkeit/Klimaschutz-Energie/Klimaschutzregion-Hannover/Aktivit%C3%A4ten-der-Region-Hannover/Solaroffensive/Dach-Solar-Richtlinie  eingestellt.

Darüber hinaus gibt es auch seitens des Landes Niedersachsen die Möglichkeit, sich einen Batterie-Speicher anteilig fördern zu lassen. Die Zuschussförderung von bis zu 40 Prozent der Netto-Investitionskosten eines Batteriespeichers gilt in Verbindung mit dem Neu- oder Ausbau von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mindestens 4 Kilowatt-Peak. Informationen hierzu finden alle Interessentinnen und Interessenten unter https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/aktuelles/Land-Niedersachsen-startet-Foerderprogramm-fuer-Batteriespeicher-fuer-Solarstromanlagen-1775 . Die Anträge für den Batteriespeicher können bis zum 30.09.2022 gestellt werden.