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Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Seelze

Gabriela Giesche
Rathaus Seelze
Zimmer 157
Telefon 05137/828-180
Fax: 05137/828-199

gabriela.giesche@stadt-seelze.de

 

Die kommunale Gleichstellungsbeauftragte...

  • ist Ansprechpartnerin für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung und die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Seelze in allen gleichstellungsrelevanten Fragen und Angelegenheiten im Berufsleben und/oder im Alltag
  • unterstützt und berät Gruppen, -initiativen und -projekte und schafft Netzwerke weist auf Benachteiligungen und Probleme der Gleichberechtigung hin und ist eine   „Schnittstelle" zwischen Verwaltung, Politik und Bürger/innen
  • erarbeitet Konzepte und entwickelt Ideen zur Verbesserung der Lebens- und Abeitssituation im Sinne der Gleichberechtigung vor Ort
  • setzt sich insbesondere für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein und widmet sich u.a. den Themen häusliche Gewalt, Stalking, Mobbing
  • wirkt an Vorhaben, Entscheidungen, Programmen und Maßnahmen innerhalb und außerhalb der   Verwaltung mit, die Auswirkungen auf die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und ihre   Stellung in der Gesellschaft haben 
  • leistet Öffentlichkeitsarbeit, z.B. durch eigene Veranstaltungen (Vorträge, Ausstellungen, Workshops) und durch die Herausgabe sowie Weitergabe von Informationsmaterial

Wenn Sie als als Bewohner/in oder Mitarbeiter/in der Stadt Seelze...

  • Benachteiligungen erleben
  • Kontakt zu Selbsthilfe-Gruppen, Hilfs- und Beratungseinrichtungen suchen
  • Erste Hilfe und Beratung benötigen, z.B. bei der Verwirklichung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei der Rückkehr in den Beruf
  • Gewalt, Stalking erfahren
  • Ideen, Anregungen haben, was aus Ihrer Sicht als Bürger/in oder Mitarber/in im Rahmen der Gleichstellung in Seelze verbessert werden sollte

... dann wenden Sie sich bitte an die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Seelze. Eine telefonische Terminvereinbarung ist gewünscht.   

Das Rechtliche zum Schluss: 

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." (Artikel 3 Abs. 2 Grundgesetz)

„Die Achtung der Grundrechte, insbesondere die Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist eine ständige Aufgabe des Landes, der Gemeinden und Landkreise." (Nds. Verfassung Artikel 3. Abs. 2)